Frau pflegt die Pfote ihres Hundes im winterlichen Wald mit dem NO1Pet Multifunktional Balsam, um sie vor Kälte, Salz und Schnee zu schützen.

Pfoten im Schnee? So schützt du deinen Hund vor Kälte, Salz und Eis

Als ich letztens mit meinem Hund eine kurze Abendrunde drehte, blieb er plötzlich stehen, hob eine Pfote an und schaute mich an, als wollte er sagen: Bruder… es ist EISIG. Genau dieser Moment zeigt, wie schnell Kälte, Schnee und Streusalz für Hunde unangenehm werden können. Und genau darum geht’s heute: Wie du deinem Vierbeiner durch den Winter hilfst – warm, sicher und ohne schmerzende Pfoten.

Warum Hunde im Winter besonders empfindliche Pfoten haben

Viele Hunde wirken robust, aber ihre Pfoten sind empfindlicher, als man denkt. Die Kombination aus Schnee, Eis, Kälte und aggressivem Streusalz kann die Haut schnell austrocknen, reizen oder sogar kleine Risse verursachen (Lund et al., 2016).

Was im Winter auf Hundepfoten wirkt:

  • Kälte reduziert die Durchblutung → Haut wird anfälliger.
  • Feuchtigkeit weicht die Ballen auf → geringere Schutzbarriere.
  • Salz & Splitt sorgen für Mikroverletzungen und Brennen.

Besonders Hunde mit sensibler Haut oder Allergien reagieren im Winter stärker, weil ihre Hautbarriere ohnehin instabil ist.

Tipps zur richtigen Pfotenpflege im Winter

1. Pfoten vor dem Spaziergang eincremen

Eine gute Barriere schützt direkt vor Salz, Eis und Feuchtigkeit. Hier bietet sich der NO1Pet Multifunktional Balsam an – ein vielseitiger Pflegebalsam, der speziell für Pfotenballen entwickelt wurde und eine beruhigende, schützende Schicht bildet. Er hilft bei Irritationen, trockenen Stellen, Rissen und unterstützt sogar das Haarwachstum bei Liegeschwielen. Einfach vorher in der Hand erwärmen und sanft einmassieren.

2. Haare zwischen den Ballen kürzen

Zu langes Fell zwischen den Zehen bildet Schneeklumpen, die drücken, kalt werden und zu kleinen Rissen führen können. Kürzeres Fell verhindert das.

3. Pfotenwärmer & Booties – ja oder nein?

Booties können sinnvoll sein, wenn dein Hund empfindliche Pfoten hat oder viel auf gestreuten Wegen unterwegs ist. Studien zeigen, dass sie in Kälteperioden die Wärmeisolation verbessern können (Hansen et al., 2014).

Pfotenpflege nach dem Spaziergang – der wichtigste Schritt

1. Pfoten gründlich reinigen

Lauwarmes Wasser oder ein feuchtes Tuch entfernt Salz und Splitt zuverlässig.

2. Pfoten sorgfältig trocknen

Besonders zwischen den Zehen – dort bleibt Feuchtigkeit gern hängen.

3. Pfoten nachcremen

Wenn die Haut trocken oder gereizt wirkt, kannst du erneut ein wenig Pflege auftragen. Für die Regeneration eignet sich ebenfalls der NO1Pet Multifunktional Balsam, der Rötungen entgegenwirkt und strapazierte Ballen beruhigt.

4. Haut & Fell mit natürlichen Fetten unterstützen

Gerade im Winter braucht die Haut deines Hundes mehr Unterstützung. Hier hilft ein echter Allrounder: das Premium BIO Kaltgepresste Kokosöl.

Es eignet sich perfekt für die Tierpflege:

  • beruhigt Hautirritationen
  • hilft bei trockener Haut
  • macht das Fell weich und glänzend

Du kannst es sparsam auf die Ballen oder trockene Hautstellen auftragen – Kokosöl zieht schnell ein und riecht angenehm mild. Zusätzlich lässt sich eine kleine Menge ins Futter geben, um die Verdauung zu unterstützen und die Hautbarriere von innen zu stärken (Bauer, 2011).

Winterspaziergänge sind für Hunde ein Highlight – solange die Pfoten geschützt bleiben. Mit einer guten Mischung aus Pflege vor dem Spaziergang, Reinigung danach und natürlichen Pflegeprodukten wie dem NO1Pet Multifunktional Balsam oder dem BIO Kokosöl hilfst du deinem Hund, gut durch die kalte Jahreszeit zu kommen.
Mehr natürliche Pflege und hochwertige Futterprodukte findest du direkt bei Pure Naturfutter.

FAQ: Häufige Fragen zur Pfotenpflege im Winter

1. Braucht jeder Hund im Winter besonderen Pfotenschutz?

Nicht jeder Hund reagiert gleich empfindlich auf Kälte, Salz und Schnee. Läuft dein Hund viel auf gestreuten Wegen, hat empfindliche Haut oder zeigt er Anzeichen wie Humpeln, Lecken an den Pfoten oder Rötungen, ist Pfotenschutz auf jeden Fall sinnvoll. Eincremen vor dem Spaziergang, Pfoten reinigen danach und bei Bedarf ein Pfotenbalsam helfen, Reizungen deutlich zu reduzieren.

2. Sind Hundeschuhe (Booties) im Winter wirklich sinnvoll?

Ja, für viele Hunde schon – besonders bei viel Streusalz, sehr kalten Temperaturen oder empfindlichen Pfoten. Booties schützen vor Salz, Splitt und Eis und können helfen, die Pfoten trocken und warm zu halten. Manche Hunde müssen sich erst daran gewöhnen, deshalb am besten langsam und spielerisch einführen.

3. Kann ich Kokosöl für die Pfoten meines Hundes verwenden?

Ja, Kokosöl eignet sich sehr gut zur Pflege von Pfoten und Haut. Du kannst zum Beispiel das Premium BIO Kaltgepresste Kokosöl dünn auf trockene oder gereizte Pfotenballen auftragen. Es hilft, die Haut geschmeidig zu halten und das Fell weich und glänzend wirken zu lassen. Zusätzlich kannst du kleine Mengen ins Futter geben, um Haut und Fell von innen zu unterstützen.

4. Wie oft sollte ich die Pfoten meines Hundes eincremen?

Das hängt davon ab, wie stark die Pfoten belastet werden. Läuft dein Hund täglich über gestreute Wege, kannst du:

  • vor dem Spaziergang eine schützende Schicht (z. B. NO1Pet Multifunktional Balsam) auftragen
  • nach dem Spaziergang reinigen, trocknen und bei Bedarf erneut dünn eincremen

Wichtig: lieber regelmässig kleine Mengen als selten zu viel.

5. Was mache ich, wenn die Pfoten meines Hundes rissig oder wund sind?

Wenn die Ballen bereits rissig oder gerötet sind, hilft es, die Belastung etwas zu reduzieren, Streusalz möglichst zu meiden und die Pfoten konsequent zu reinigen und zu pflegen. Ein Produkt wie der NO1Pet Multifunktional Balsam kann die Haut beruhigen und trockene Stellen pflegen. Werden die Risse tiefer, blutet es oder dein Hund zeigt starke Schmerzen, solltest du zur Sicherheit den Tierarzt hinzuziehen.

6. Ab welcher Temperatur wird es für Hundepfoten kritisch?

Es gibt keinen festen Temperaturwert, ab dem es für alle Hunde gefährlich wird. Grundsätzlich gilt: Je kälter und nasser der Untergrund und je mehr Salz und Splitt im Spiel sind, desto höher das Risiko für Reizungen und Erfrierungen. Bei dauerhaft zweistelligen Minusgraden oder sehr kaltem Wind lohnt es sich, Spaziergänge zu verkürzen, geschützte Wege zu wählen und Pfoten besonders gut zu beobachten.

Quellen:

  • Bauer, J.E. (2011). Therapeutic use of fish oils in companion animals. Journal of the American Veterinary Medical Association.
  • Hansen, B.D. et al. (2014). Temperature patterns in sled dogs wearing booties. American Journal of Veterinary Research.
  • Lund, E.M. et al. (2016). Prevalence and risk factors for canine skin disorders in winter conditions. Veterinary Dermatology.

 

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