Unsre Katzen lieben das Futter.
Der Igel hatte es während der Trockenperiode auch gern.
Es scheint dem Hund zu schmecken
Bestellungen bis 12 Uhr werden noch am gleichen Werktag aus der Schweiz versendet
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Der Begriff „Rohfett“ gehört zu den Standardangaben auf jeder Deklaration von Hundefutter und Katzenfutter. Viele Halter fragen sich: Was sagt dieser Wert eigentlich aus, und wie wichtig ist er für Hunde und Katzen? Hier erfährst du, wie Rohfett gemessen wird, warum Fette unverzichtbar sind und wie du den Wert richtig einschätzt.
Rohfett beschreibt den gesamten Fettgehalt eines Futters. Der Wert umfasst alle im Futter enthaltenen Fette und fettlöslichen Bestandteile – egal, ob sie aus Fleisch, Fisch oder pflanzlichen Bestandteilen stammen.
Ermittelt wird der Rohfett-Wert über ein Analyseverfahren, bei dem die Fettanteile chemisch aus der Probe gelöst und gemessen werden.
Fette erfüllen im Organismus von Hund und Katze viele wichtige Aufgaben:
Ein ausgewogener Fettgehalt trägt dazu bei, dass dein Tier ausreichend Energie erhält und vital bleibt.
Der Rohfett-Wert zeigt die Menge an Fetten im Futter – aber nicht deren Qualität. Für eine sinnvolle Beurteilung ist wichtig:
Hochwertige tierische Fette oder Fischöle liefern dem Organismus wertvolle Fettsäuren, die er nicht selbst bilden kann.
Das hängt von Alter, Aktivität und Energiebedarf ab. Typische Richtwerte:
Wichtiger als der Zahlenwert ist, ob die Fettquelle hochwertig ist und zur Rezeptur passt.
In den Rezepturen von PURE Naturfutter stammen die Fette aus klar deklarierten tierischen Quellen oder kaltgepresstem Fischöl. Sie liefern wertvolle Fettsäuren und unterstützen die natürliche Ernährung deines Tieres.
Zutaten wie Lachsöl oder tierisches Fett werden bewusst und in sinnvoller Menge eingesetzt, um Akzeptanz, Energieversorgung und Ernährungsqualität zu unterstützen.
Zu den Hundefutter-Produkten von PURE Naturfutter
Zu den Katzenfutter-Produkten von PURE Naturfutter
Nicht unbedingt. Für aktive Tiere oder Welpen ist ein höherer Fettanteil oft sinnvoll. Entscheidend ist immer die Qualität der Fettquelle und der individuelle Energiebedarf des Tieres.
Nassfutter enthält durch den hohen Feuchtigkeitsanteil weniger Rohfett. Trockenfutter ist konzentrierter und zeigt deshalb höhere Werte – das ist normal.
Tierische Fette und Fischöle wie Lachsöl liefern wichtige Fettsäuren in natürlicher Form. Pflanzliche Öle können ergänzen, stehen aber in der Ernährung von Hund und Katze nicht im Mittelpunkt.
Du bist unsicher, welches Futter passt? Wir helfen dir persönlich weiter, ehrlich, unkompliziert und mit Erfahrung aus der Praxis.
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Viele Kunden schätzen unsere schnelle Lieferung aus der Schweiz, die persönliche Beratung und die transparente Deklaration.
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Der Igel hatte es während der Trockenperiode auch gern.
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